Presse/News

Gerd Walter im Interview mit der GFF über die Rosenheimer Fenstertage.

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Stadt Zeit Kassel Nr. 94

Ein verbundener Mikrokosmos

Wohnträume verwirklichen, differenzierte Wohnformen unter einem Dach vereinen, die Altstadt beleben: Mit dem Petrihaus entstand in Hofgeismar ein Leuchtturmprojekt für ein zukunftsfähiges Miteinander.

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„Es liegt in der DNA eines mittelständischen Betriebs, sich um seine Mitarbeiter zu kümmern“, sagt Frank Walter. Gemeinsam mit seinem Bruder Gerd führt er seit 1992 die Geschäfte des Kasseler Handwerksunternehmens Walter Fenster + Türen. In der dritten Generation fertigt der 1937 gegründete
Betrieb Fenster und Haustüren.

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Wirtschaft Nordhessen 08/2019

IHK Unternehmenskultur

IHK Unternehmenskultur

Deutsche Handwerkszeitung, Ausg. 15-16/19

Das ist ein Pfund für den Betrieb

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bauelemente bau, 08/19

Fenstertausch ist Klimaschutz

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GFF, 07-08/2019, Seite 101

Wenn Frank Walter die Pausentaste drückt - Der Palmenmann

Fensterbauer wird zum Lyriker

Produkte aus der Region stellen sich vor. Mit Walter Fenster + Türen ist ein weiteres Unternehmen
als Kooperationspartner im Boot für die von der Stadt Kassel initiierten „Bestes-Zuhause“-Produkte.

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HNA, Lebendiges Baunatal, 24.5.19

Fenstertausch ist Klimaschutz

Das Fenster ist der Energiemanager in der Wand.

Wenn wir unterwegs sind, hindert uns der andauernde Blick auf´s Smartphone, die Gedanken in andere Bahnen zu lenken. Dr. Frank Walter von Walter Fenster aber gelingt es immer wieder, sich nicht permanent den digitalen Zwängen zu unterwerfen. Erfahren Sie, was dabei herausgekommen ist.

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GFF 3/2019

Warum sind die GFF-Praxistage 2019 für Sie interessant?

Schreibtische haben mitunter magnetische Anziehungskraft, E-Mails stoppen geplante Reisetätigkeiten. Wenn der Kunde uns hören und sehen will, gibt es keinen Ausweg – wir sind da. Aber oftmals leidet der Blick über den Horizont hinaus darunter. Unser Hören und Sehen für Trends und Perspektiven ist wichtig. Die Kommunikation mit alten und jungen Hasen ist neben Fachvorträgen und dem Besuch von Präsentationsständen ein guter Impuls für eigene neue Gedanken und Ideen. Auch wenn uns bei den
Verspätungen auf Fernstraßen, Flughäfen und Bahnhöfen beinahe Hören und Sehen vergeht: Es gibt keinen Ersatz für das Hören von Neuem, das Sehen und Anfassen, den Stallgeruch der Branche. Und das geht nur vor Ort im Kontakt mit Menschen. Deshalb: Auch im digitalen Zeitalter sind und bleiben die GFF-Praxistage unbestritten wertvoll.

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IHK Wirtschaft Nordhessen 3/2019

Wir machen das Nordhessenfenster

Wir machen das Nordhessenfenster

Wohnen exklusiv, HNA 15.2.19

Sicher und geborgen

Einbrecher haben in der dunklen Jahreszeit leider Hochkonjunktur. Besonders beliebt für den Einstieg ins Eigenheim: die Fenster. Walter Fenster + Türen verrät Tipps und Tricks für sichere „Häuseraugen“.

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Glaswelt Dezember 2018

Cyborg-Einsatz in der Fensterschmiede

Bericht "Cyborg-Einsatz in der Fensterschmiede"

Quelle: VFF-Ticker 8/18

Kasseler Unternehmen informiert über wirtschaftliche Lage

Timon Gremmels zu Besuch bei Walter Fenster+Türen

Parlamentarischer Abend der VFF (Verband Fenster + Fassade)

Nordhessen beim Parlamentarischen Abend in Berlin

Am 19. April 2018 fand der Parlamentarische Abend des VFF in Berlin statt: Der Kasseler Bundestagsabgeordnete Timon Gremmels und Dr. Frank Walter (Walter Fenster+Türen) tauschten sich angeregt aus.

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Hier gibt es einen aktuellen Bericht über Walter Fenster+Türen im Heimatbreif des Heimatvereins Dorothea-Viehmann in Kassel-Niederzwehren zum Download.

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HNA, Lebendiges Baunatal, 22.12.17

Schall- und Einbruchschutz

Die Produktion, Auswahl und der Einbau von Fenstern- und Haustürelementen ist Vertrauenssache und erfordert eine individuelle Beratung. Fenster und Türen sollen nicht nur gut aussehen, sondern auch beim  Energiesparen helfen, unerwünschten Lärm draußen halten und es Einbrechern so schwer wie möglich machen. Walter Fenster+Türen aus Kassel hat sich genau dieses Ziel seit Jahrzehnten auf die Fahnen geschrieben.

StadtZeitung, Nr. 83, 12/17-18

Runder Geburtstag für Fensterkompetenz

Das von Dr. Frank und Gerd Walter in dritter Generation geführte Handwerksunternehmen Walter Fenster + Türen ist seit 80 Jahren am Markt.

34 - Das Magazin, 02/17

Walter Fenster + Türen: Die Fensterkompetenz hat runden Geburtstag

Das Fenster ist der Energiemanager in der Wand und gewinnt beim Klimaschutz und der Energieeffizienz weiter an Bedeutung.

Jerome 03/17

80 Jahre Walter Fenster +Türen

Fensterkompetenz feierte runden Geburtstag

GFF 11/2017

Warum sind die GFF-Praxistage so interessant?

Dr. Frank Walter im Interview

Golf & Business Nordhessen-Magazin, 03/17

In orangener Farbe zum Jubiläum

In orangener Farbe zum Jubiläum

Schleppen mit Muskelkraft war gestern - Interview mit Gerd Walter in der Glaswelt Oktober 2017.

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Glas + Rahmen 09/17

Doppeljubiläum bei Walter Fenster + Türen

Doppeljubiläum bei Walter Fenster + Türen

GFF Glas Fenster Fassade 09/17

Doppeljubiläum bei Walter Fenster+Türen

Doppel-Jubiläum bei Walter Fenster + Türen

dds Magazin für Möbel und Ausbau 09/17

Fensterbauer mit Geschichte

Fensterbauer mit Geschichte

"exakt", Magazin für Tischler, Schreiner und Montagebetriebe, 08-09/17

Beherrschbare Transformation

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Wittich-Medien, Ausg. Kassel-Land und Schwalm-Eder, 07/17

Die Fensterkompetenz hat runden Geburtstag

Walter Fenster + Türen wird 80 Jahre

Bauelement + Technik 04/17

80 Jahre Walter Fenster+Türen

80 Jahre Walter Fenster+Türen

Bauelemente Bau 08/17

Doppeljubiläum bei Walter Fenster+Türen

Doppeljubiläum bei Walter Fenster+Türen

golf & business Nordhessen-Magazin

Ole zeigt's den großen Jungs

Im Mai besuchten die Spieler des KSV Hessen Kassel den Golfpark Gudensberg. Vom Trainer-Trio Dennis Hilgenberg, Henning Hocke und Tim Baehr ließen sich die Kicker in die Geheimnisse rund um die kleine weiße Kugel einführen – und zeigten jede Menge Ballgefühl.

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HNA, 10.07.2017

Unzertrennliche Chefs

Brüder Frank und Gerd Walter führen Firma seit 25 Jahren als gleichberechtigte Partner

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Wirtschaft Nordhessen 7-8/17

Fenster wichtig für die Energieeffizienz

Fenster wichtig für die Energieeffizienz

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Auf dem VFF-Jahreskongress 1995 in Dresden hat Dr. Frank Walter von Walter Fenster + Türen eine Grundsatzrede zu den Herausforderungen in der Branche gehalten. In GFF zieht er exklusiv Bilanz, was sich 22 Jahre später geändert hat – oder nicht.

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Runden Geburtstag feiert das Kasseler Unternehmen Walter Fenster + Türen. „Das Familienunternehmen ist nun am 1.7. ohne Unterbrechungen 80 Jahre am Markt", wissen Dr. Frank und Gerd Walter. Sie führen das Handwerksunternehmen in dritter Generation und richten den Blick optimistisch in die Zukunft.

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Extra Tip, 1.7.2017

Duo mit Durchblick

Firma Walter Fenster feiert heute ihren 80. Geburtstag

Nordhessen-Rundschau, 5. April 2017

Nordhessen sollte einen Anspruch auf Infrastruktur haben!

Um 1710 hatte der weitsichtige und merkantil orientierte Landgraf Karl eine Vision: Der Landgraf-Carl-Kanal sollte als Bindeglied einer internationalen Schifffahrtsstraße zwischen Nordsee und Mittelmeer das Staatsgebiet von Hessen-Cassel durchqueren. Die ersten Kanalkilometer wurden sogar schiffbar gebaut. Noch heute zu sehen übrigens. Mit dem Tode Carls endete das Investment. Der Anschluß an Main und Rhein wäre sicherlich ein großer Schachzug gewesen, auch wenn das Projekt eine gewisse Utopie nicht verleugnen ließ. Aber ohne Utopie keine Innovation, keine Fortentwicklung.

In 1989 wurde eines der großen geplanten Verkehrsprojekte Deutsche Einheit als Zukunftsinvestment gefeiert: der Bau der A44 als Lückenschluß zwischen Kassel und Eisenach. Die historische West-Ost-Verbindung von der Nordsee nach Dresden und weiter schien endlich Realität zu werden. Bis heute ist die Autobahn nicht fertiggestellt – als einziges Projekt auf der damaligen Agenda.

Zweimal wurden die Menschen der Region abgekoppelt. Zum Glück hält der ICE in Nord-Süd-Richtung die Mobilität modern aufrecht. Und wir erinnern uns: fast wäre auch dieser an Kassel vorbeigefahren, weil es eine breite Front gegen ihn gab. Heute fast unvorstellbar.

In 2013 eröffnete der Flughafen Kassel-Calden II. Ein eigentlich nur verschwenkter Flughafen, der endlich seine Runway in die richtige Richtung weg vom Dörnberg bekam. Die Planer hatten in den 70er Jahren einen kleinen Flughafen in Kassel im Auge, einen Großen in Frankfurt. Die Legende sagt, man habe die Startbahn daher bewusst Richtung Dörnberg genehmigt. Gute Prognosen für die Entwicklung der Luftfahrt und die Forderung und Förderung der EU nach flächendeckenden Anschlüssen ließen nun eine gute Entwicklung für den neuen Flughafen in Calden erwarten. Ein breiter politischer Konsens war vorbildlich, eine pünktlichste Fertigstellung sensationell. Ein Großprojekt in Deutschland als Vorzeigeobjekt!

Die Medien machten leider rasch etwas anderes daraus: Wer benötigt diesen Flughafen?
Nun ist Kassel Airport in Turbulenzen, im ruhigen Auge des Taifuns angekommen. Rund 8 Mio. Euro Verlust pro Jahr beunruhigen die Gesellschafter und rufen Kritiker auf den Plan. Herabstufung wird gefordert an statt den Aufbruch zu proben. Die Welt der Fliegerei ist aber im Umbruch. Alte Koordinatenkreuze werden neu sortiert. Da muß nun auch Kassel Airport seinen Weg und die neue Rolle finden. Zur Not auch mit neuen Subventionsrichtlinien aus Brüssel. Denn die Fluggesellschaften sind mittlerweile in der Rolle der Mächtigen. Nicht die „Haltestelle Flughafen“ vorhalten genügt, sondern die Airlines locken und gewinnen scheint das Marketingziel. Frequenz muß auf den Platz. Die lockt wiederum Frequenz.

Ich kann nur Fenster bauen und anbieten, kenne das Luftfahrtgeschäft nicht. Aber mich treibt die Notwendigkeit eines Anschlusses der Region an das Netz um als Regionalpatriot, als kommunalpolitisch Interessierter und als Unternehmer. Standortpolitisch braucht eine so dynamische Region wie Kassel/Nordhessen einen Flughafen. Das ist meine Überzeugung. Und es darf auch etwas kosten und es darf auch dauern. Aber es ist der Punkt gekommen, an dem es nun aufwärts gehen muß, im wahrsten Sinne des Wortes. Kassel war schon immer Standort der Luftfahrtindustrie und hatte einen Flugplatz, vor dem Krieg gar mit Linienanschluß. ÖPNV mit RegioTram verlangen fast selbstverständlich nach Millionensubventionen in unserer Region. Politisch ist das eingetaktet, nicht diskutabel, d´accord sozusagen. Beim Airport wird jeder rote Euro zum Groschengrab ausgerufen. Es muß Flugbewegung her.

Ist diese da, wird Konkurrenz kommen und weiterer Verkehr. Leicht gesagt, schwer zu realisieren in diesen Tagen – das ist klar!
Der Anschluß an das Luftverkehrsnetz, ein Hub nach München, Zürich, Wien oder Amsterdam, ist ein wichtiger Punkt auf der Landkarte zukünftiger Chancen im Konzert europäischer Regionen. Der touristische Charterverkehr ist ein notwendiger Effekt. Er bringt Volumen und Frequenz. Schön, daß die neue SundAir Kassel als Standort gewählt hat und rund 60.000 Passagiere einbringen wird. Da sieht man, was ein fest stationierter Flieger bringt! Fracht spielt wohl eher eine untergeordnete Rolle.
Neben der Digitalisierung wird die generelle Erreichbarkeit des Wirtschaftsstandortes Kassel/Nordhessen ein entscheidendes Kriterium sein für den Wettbewerb der Regionen. Der Mensch muß rasch und bequem kommen und gehen können.

An einem Punkt muß man aufklären: Die nordhessische Wirtschaft darf man keinesfalls zum Sündenbock machen. Sie hat nicht versprochen, den Airport zum Laufen zu bringen. Der Bau ist nicht auf dem Ticket der Wirtschaft vorangekommen, sondern auf Grund seinerzeit aktueller Marktzahlen, kommunalpolitischer Einigkeit sowie regionalpolitischer Entwicklungsszenarien auch aus EU-Quellen. Wenn nun ein Angebot kommt, wird die Wirtschaft es nutzen.

Wer benötigt nun diesen Flughafen? Die ansonsten abgekoppelten Bürger Nordhessens, die Wirtschaft allgemein, die in Kassel ansässige flugaffine Industrie sowieso und der Touristikstandort im Brüder-Grimm-Land ebenfalls. Kein Märchen! Man muß Kassel/Nordhessen auch aus der Luft gut erreichen können. Die Gemengelage bleibt unübersichtlich. Der hessische Wirtschaftsminister schaute nach Genehmigungen an die FRAPORT für die Billigflieger, die nach Kassel angeblich wegen europäischer Förderrichtlinien nicht fliegen dürfen. Zum Glück wurde das noch einmal neu bewertet.

Das Land Hessen ist übrigens wichtiger Anteilseigner in Frankfurt und in Kassel. Der FRAPORT-Chef ist gleichfalls Vorsitzender des Verbandes der Luftverkehrswirtschaft (BDL) in Deutschland. Man kauft Flughäfen in Griechenland. Man macht sich Sorgen, daß Kunden „nördlich Limburg immer weniger nach Frankfurt zum Fliegen kommen“. Und möglicherweise wird sich in diesem Zusammenhang die Lufthansa mit der Kurzstrecke untreu, bindet Paderborn aktuell an Frankfurt an, geht in Konkurrenz zum ICE.

Wenn man da nicht die Chancen für Kassel durch Entscheidungen an Main und Rhein schief bewertet? Ein Mehr „hessisches Miteinander“ im Duett wäre gut.
Dem neuen Management am Kasseler Platz darf man Erfolg wünschen für eine Trendwende, damit das Gespenst vom „Zukunftscheck“ vertrieben werden kann. Nordhessen benötigt keinen Rückfall.

Die Vision: man besinnt sich, schmiedet neue Allianzen zwischen Politik und FRAPORT, macht Kassel Airport zu einem europäischen Hessen-Projekt für Infrastruktur – ein Flughafen mit angemessenem Verkehr und guten Verbindungen – und einem Gewerbegebiet on top. Kassel/Nordhessen als Hessens XS- und Frankfurt als Hessens XXL-Airport. Damit der Kanal dann zumindest fast 300 Jahre später sinnbildlich fließt. Sozusagen märchenhaft wachgeküsst.

Autor: Dr. Frank Walter (Hans Walter & Sohn GmbH).

Sitzung von Gütevorstand und Güteausschuss am 8. März 2017 in Frankfurt am Main

Güte-Ticker Aktuell: Vereinfachung der Montagedokumentation beschlossen

Am 8. März 2017 trafen sich Gütevorstand und Güteausschuss zur ersten Sitzung im Jahr 2017 in der Geschäftsstelle in Frankfurt am Main. Neben den üblichen Themen zur laufenden Gütesicherung, dem Jahresabschluss und der Budgetplanung für 2017/2018 fand eine ausführliche Strategiediskussion statt. In diesem Rahmen wurde eine Vereinfachung der Montagedokumentation zum GZ Montage beschlossen. „Wir werden unsere Mitglieder über die Einzelheiten dieser Vereinfachung informieren, sobald wir diese erarbeitet haben“, so Geschäftsführer Ulrich Tschorn nach der Sitzung.

Bei der Digitalisierung kommt es auf die Dosis an, diesen Standpunkt vertritt Dr. Frank Walter von Walter Fenster + Türen in Kassel. In seinem exklusiven Gastbeitrag für GFF spricht er sich für Kommunikation und Handlung in der eigenen Umgebung aus, auch in wirtschaftlicher Hinsicht.

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HNA, 13.02.2017

Baumesse stößt in eine Marktlücke

Baumesse stößt in eine Marktlücke

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Wirtschaft Nordhessen 2/17

Zufriedenheit ist ein Erfolgsfaktor

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StadtZeit No. 77, Jahrgang 13 Dez/Jan 2016/2017

Eine Heimat schaffen

HNA 27.10.2016 Lebendiges Baunatal

Regional ist nicht egal - Wirtschaftsgemeinschaft Baunatal besichtigte Firma Walter Fenster

Regional ist nicht egal

Extra Tip, 17.09.2016

Fensterverbände setzen auf Walter-Brüder

Fensterverbände setzen auf Walter-Brüder

Wirtschaft Nordhessen, 09/16

Kasseler Fensterbauer in Verbandsspitzen aktiv

Kasseler Fensterbauer in Verbandsspitzen aktiv

© Walter Fenster+Türen
Datum des Ausdrucks: 13.11.2019