Suche
Vater und Sohn: Ein erfolgreiches Team als Vorbild | Firmenporträt: Über uns | Walter Fenster + Türen

Firmenporträt: Über uns

Chronik: Die Story von Hans und Georg ... Frank und Gerd

Vater und Sohn: Ein erfolgreiches Team als Vorbild

Unsere Historie ist geprĂ€gt vom FirmengrĂŒnder Hans Walter und dessen Sohn Georg Walter. Diese beiden entpuppten sich als aufeinander abgestimmtes Team mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Das sollte der Garant und das Fundament fĂŒr die Entwicklung unseres Handwerksunternehmens sein. Immer stand der Mehrwert fĂŒr den Kunden und die ZuverlĂ€ssigkeit im Zentrum.

WĂ€hrend Hans Walter nach seiner Lehre und Gesellenzeit den personifizierten ehrbaren Handwerksmeister verkörperte und sich als Unternehmer vornehmlich um die Technik kĂŒmmerte, war Sohn Georg - ebenfalls Schreinermeister - der klassische Kaufmann mit Weitblick. Zusammen fĂŒhrten Sie das Handwerksunternehmen um manche Klippen herum in eine positive Zukunft. Das Duo war fĂŒreinander gemacht. Aus kleinsten AnfĂ€ngen bauten die Beiden Schritt fĂŒr Schritt ein anerkanntes Handwerksunternehmen auf.

Beide entwickelten aus der klassischen Schreinerei heraus eine qualifizierte Bauschreinerei und spÀter einen spezialisierten Fensterbaubetrieb mit hoher Anerkennung im Wirtschaftsraum Kassel.

Die dritte Generation, Frank und Gerd Walter, wurde geprĂ€gt von dieser vorbildlichen Art und Weise des Agierens im Unternehmen und am Markt und fĂŒhrt fort, was die Vorfahren aufbauten. "Alte Werte - neue Wege" hieß deren Motto beim Eintritt in das Handwerksunternehmen (1991). Damit wurde aus dem Zweierteam Hans und Georg das Trio Georg-Frank-Gerd. Am heutigen Tage ist "Walter Fenster + TĂŒren" in der Region ein Synonym fĂŒr innovativen, zuverlĂ€ssigen Fenster- und TĂŒrenbau aus einer Hand geworden. Jedoch mĂŒssen die Meriten und Standards tĂ€glich neu erkĂ€mpft und bewiesen werden.

Mit Hans Walter starb 1979 eine herausragende, anerkannte Person des regionalen Handwerks. Viel zu frĂŒh verstarb Georg Walter 2006 völlig ĂŒberraschend nach einer HĂŒft-OP aus der Familienmitte. Mit ihm verlor unser Handwerksunternehmen  eine ĂŒberragende Unternehmerpersönlichkeit. Aber auch einen Mentor und Kameraden im Team.

 

Einige zentrale Daten aus Handwerksunternehmen und Familie:

26.12.1903 Hans Walter wird in Niederzwehren bei Kassel geboren als Sohn des Zimmerers und Tagelöhners Heinrich Walter. Aus der spĂ€teren Ehe von Hans Walter mit Elfriede Walter, geb. Löser, Tochter einer alteingesessenen Wirtsfamilie aus Wehlheiden bei Kassel (Bruder Fritz bewirtete die bekannte "BĂŒrgerschĂ€nke") gehen drei Töcher (Anneliese, Waltraud, Irmchen) sowie am 24.8.1938 Sohn Georg als Nachkömmling hervor.

1.7.1937 GrĂŒndung der Firma in der Werkstatt in Kassel-Niederzwehren, Korbacher Straße 9A; zunĂ€chst anfangs kurze Zeit als Kompagniegesellschaft mit Schreinermeister Friedrich Pfleging zusammen. Hans Walter hatte seine Lehre in der Niederzwehrener Schreinerei Schaumann (heute Möbelhaus) absolviert und danach die Gesellenzeit in der Schreinerei Scherb, Kassel-Niederzwehren, gemeinsam mit Pfleging verbracht. Die Werkstatt war ein umgewidmeter alter Pferdestall, gelegen ungefĂ€hr gegenĂŒber der noch heute dort befindlichen Dorothea-Viehmann-Schule. Nach kurzer Zeit gingen die beiden frischgebackenen FirmengrĂŒnder eigene Wege.

1937 bis heute: Zwei Firmen sind ĂŒbrigens von der ersten Stunde an bei uns Partner und Lieferanten. Das sind SIEGENIA AUBI (Beschlagsysteme) aus Siegen und W. & L. JORDAN (Holz, InnentĂŒren, Werkstoffe) aus Kassel. Das Beispiel zeigt die Einstellung zu unseren Zulieferern - langfristige Bindungen sind uns bis heute wichtig.

1949 Neubau 2-geschossige Werkstatt (7,5m x 17,5m) der "Firma Hans Walter, Schreinermeister" in Kassel-Niederzwehren, Leimbornstraße 43 aus TrĂŒmmerschuttsteinen (!) des zerstörten Kassel; die Baugenehmigung wurde sofort nach der WĂ€hrungsreform erteilt und war zuvor abgelehnt worden. Zu diesem Zeitpunkt schon agierte Hans Walter lĂ€ngst allein als Einzelunternehmer.

Dokument ansehen

3. August 1949:Umzug von der Korbacher Straße in den Werkstattneubau Leimbornstraße 43. Dieser wird nun fĂŒr 23 Jahre die Schreinerei Walter beherbergen.

26.3.1954-25.3.1957 Schreinerlehre von Georg Walter bei Hans Walter

Ein Zeugnis aus dem Jahr 1956

Dokument ansehen

Angebotsaufmaß von Hans Walter aus 1957

1958 GrĂŒndung der Kundendienstabteilung nach Übernahme von 2 Schreinern aus einem Regiebetrieb der GEWOBAG (heute GWH Hessen).

1961 Georg und Erika Walter heiraten. Aus der Ehe gehen die Söhne Frank (1962) und Gerd (1965) hervor.Tochter Petra verstirbt (1963) leider als Baby. Erika Walter stammt ebenfalls aus einer Handwerkerfamilie. Der Vater war Stukkateur und unterhielt ein eigenes PutzergeschÀft in Kassel-Nordshausen (Langefeld & Schmidt)

1.1.1962 Georg Walter wird Teilhaber in der umfirmierten Hans Walter & Sohn OHG (50/50)    

Dokument ansehen

Blick in das Lohnjournal 1961

 

28.1.1967 MeisterprĂŒfung Georg Walter

23.10.1972 Neubau Werkhalle (18,50m x 50m) am Standort Kassel-Oberzwehren, Theodor-Haubach-Str. 11, 1. Bauabschnitt, Produktion von Holzfenstern

Dokument ansehen

Historischer Firmenbogen mit Rechnung aus 1971

1975 Erweiterung der Werkhalle (18,50m x 15m) fĂŒr die Aufnahme der Produktion von Kunststoffenstern

1975 Erweiterung der Kunststoffensterproduktion

24.3.1976 Goldene Hochzeit des FirmengĂŒnders Hans Walter

1977-1987 vielfĂ€ltige EhrenĂ€mter von Georg Walter im regionalen Fußballsport bei Olympia 1914 Kassel und dem KSV Hessen Kassel. Mit Olympia 1914 feiert er die bis heute nicht wieder erreichte sportliche Bestleistung: 4 Jahre Zugehörigkeit zur höchsten hessischen Spielklasse, der "Hessenliga", seinerzeit die vierthöchste deutsche Spielklasse.
Dokument ansehen

Zusammen mit Vorsitzenden Walter Koch und dem Abteilungsleiter Tennis, Roland Waskow ein "unschlagbares Trio". SpÀter dann "Abwerbung" im Ehrenamtsbereich zu Hessen Kassel. Dort wÀhrend der glorreichen Zweitligazeiten "Chef" der "Amateure"; die sog. "Junglöwen" spielten hinter der Profimannschaft in der Oberliga Hessen, seinerzeit die dritthöchste deutsche Spielklasse.

1978-1999 bedeutende EhrenĂ€mter von Georg Walter im regionalen Handwerk bei Schreiner-Innung, Kreishandwerkerschaft und Landesinnungsverband Hessen; gewĂŒrdigt durch Ehrenbrief des Landes Hessen, Goldene Ehrennadel des Landesfachverbandes Holz und Kunststoff Hessen und Ernennung zum Ehrenobermeister der Schreinerinnung

1978 Erweiterung der Werkhalle (14,5m x 32,5m)

27.12.1979 Umwidmung in Hans Walter & Sohn GmbH mit Wirkung vom 1.1.1980

3.5.1979  "Fensterpapst" Prof. Erich Seifert (Institut fĂŒr Fenstertechnik, Rosenheim) verleiht das RAL-GĂŒtezeichen fĂŒr Holzfenster im Baunataler "Felsengarten" an Hans und Georg Walter als zweitem Betrieb in Hessen.

2.2.1983: Es folgt die Verleihung des RAL-GĂŒtezeichens Kunststoffenster

1983: Werbung im Jahr 1983

9.7.1984 GesellenprĂŒfung (Schreiner) Frank Walter

1985 Erweiterung der BĂŒrorĂ€ume

Fahrzeugdesign in den 80er Jahren

1987 erfolgt die erfolgreiche GesellenprĂŒfung von Gerd Walter

1.7.1987 Das 50-jĂ€hrige JubilĂ€um ist erreicht. Am 1.+2. August Veranstaltung und Tag der offenen TĂŒr. Offizielle WĂ€hrung fĂŒr unsere GĂ€ste: der legendĂ€re "Fensterdollar"

1988 Unser Hausprospekt Ende der 80er Jahre. Prospekt ansehen

1988 Einstellung der Holzfensterproduktion und Konzentration auf Kunststoff-Fenster und -tĂŒren

1990„Fensterstolz“: Georg Walter posiert in einem Sonder-Fensterelement fĂŒr das renommierte Hotel Gude in Kassel. Diese Fenster absolvieren ĂŒber Jahrzehnte ihren Dienst im Restaurant PfeffermĂŒhle.

1991 Gerd Walter tritt in die Firma ein nach Schreinerlehre und Studium.
Start von Frank und Gerd 1992
Start von Frank und Gerd 1992

1992 Frank Walter tritt in die Firma ein nach Schreinerlehre, Studium und 3-jÀhriger TÀtigkeit an externer Stelle. Philosophie der Junioren: "Alte Werte - neue Wege".

1992 Gerd Walter heiratet Kerstin Walter, geb. Möller, Tochter des Kasseler Straßenbaumeisters und Tiefbaupoliers Hans Möller. Aus der Ehe werden die Kinder Katharina und Johannes hervorgehen.

1993 Neue Produktionsanlage nimmt die Arbeit auf. Eine große Investition in den Maschinenpark zur Beschleunigung des Fertigunsprozesses und Steigerung der QualitĂ€t.

1994Frank Walter heiratet Christiane Walter-Weinhold, eine aus dem Fritzlarer Automobilhandwerk und -handel stammende Tochter des Handwerksmeisters Karl Weinhold. Kennengelernt hatte man sich wÀhrend des Studiums an der Uni Kassel.

 

Team von der Fensterfront (ca. 1995)
Das Team von der Fensterfront (ca. 1995)

1995-2000 Kleine Verkaufsniederlassung in Eisenach nach der Wende auf Grund historischer Kontakte zur dortigen Schreiner-Innung sowie Übernahme eines Mitarbeiters aus einem ehemaligen VEB. Nach dessen Pensionierung Schließung des VerkaufsbĂŒros und Aktion von Kassel aus

1996 Umbau der Außenanlagen, HofflĂ€chen, ParkplĂ€tze

1.4.1997 Das RAL-GĂŒtezeichen Montage wird verliehen nach dessen EinfĂŒhrung. Wir sind dabei ganz vorn: nur wenige Fensterbauer in Deutschland waren auf die Zertifizierung vorbereitet. Wir gehörten zu den Pionieren.

Thorsten Bauer 1997 im Dress mit Walter-Fenster-Logo von Olympia Kassel
Thorsten Bauer 1997 im Dress mit Walter-Fenster-Logo von Olympia Kassel

1997: Sportsponsoring hat bei uns Tradition. Hier ein Bild aus 1997: Thorsten Bauer, spÀterer TorjÀger beim KSV Hessen Kassel in unserem Trikot

1998 Neubau BĂŒrorĂ€ume Meister, Umbau BĂŒro- und SozialrĂ€ume, komplette Renovierung des Musterraumes, neue Heizingsanlage, neue EDV-Anlage inclusive Netzwerk

1.9.1998 Georg Walter tritt als GeschĂ€ftsfĂŒhrer ab und bleibt Berater des Unternehmens, ĂŒbernimmt Sonderaufgaben

Das erste Mal in Deutschland: Passivhausfenster fĂŒr den sozialen Wohnungsbau, Kassel 1999
Das erste Mal in Deutschland: Passivhausfenster fĂŒr den sozialen Wohnungsbau, Kassel 1999

18.10.1999 Promotion Frank Walter an der UniversitÀt Kassel, Fachbereich Wirtschafts- und Rechtswissenschaften am Lehrstuhl von Prof. Dr. Karl Linnenkohl

1.1.2001 Alle GmbH-Anteile und das Besitzunternehmen werden von Dr. Frank und Gerd Walter ĂŒbernommen

2001 Erweiterung des Parkplatzes

2001-2006 Dr. Frank Walter ist ehrenamtliches Mitglied des Magistrates der Stadt Kassel fĂŒr die FDP

2005 Neues Zuschnittzentrum in der Produktion

MÀrz 2006: MinisterprÀsident Roland Koch spricht bei uns vor 350 GÀsten

4.5.2006 Der schwĂ€rzeste Tag in der Firmengeschichte und Schicksalschlag fĂŒr Familie, Freunde und Belegschaft: Georg Walter stirbt an einem Herzinfarkt direkt nach einer HĂŒft-OP im Klinikum Kassel. Im Privaten rĂŒcken Familie und Freunde zusammen, in der Firma wird die UnterstĂŒtzung der Belegschaft deutlich spĂŒrbar. Die menschliche LĂŒcke ist nicht zu ersetzen. Die unternehmerische Weitsicht von Georg Walter hatte allerdings dazu gefĂŒhrt, daß die Firma schon seit mehreren Jahren von Dr. Frank und Gerd Walter gefĂŒhrt war. So entstand an dieser Stelle kein Vakuum. Auch wenn die Fahnen auf Halbmast standen - die Firma rĂŒckte weiter auf ihrem Weg nach vorn.

2006 Die neue Lagerhalle wird in Betrieb genommen im Mai 2006, einige Tage nach dem plötzlichen Tod von Georg Walter, der diesen Bauabschnitt organisiert und begleitet hatte; spontan wird das Bauwerk "Georg-Walter-Halle" getauft.

2007 Neues Putz-Schweiß-Zentrum nimmt Dienst auf

November 2008: Über 600 Besucher lauschen gespannt und gebannt FDP-Chef Dr. Guido Westerwelle, spĂ€ter Vizekanzler und Außenminister, inmitten unserer Fensterproduktion. Westerwelle referierte im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung der hessischen FDP bei uns.

2008 Neues Bearbeitungszentrum fĂŒr Profile startet in seinen Dienst; damit Abschluß einer mehrjĂ€hrigen Investition in einen neuen, sehr lesitungsfĂ€higen Maschinenpark. Doch alles ist nichts ohne die Menschen hinter den Bedienpulten.

Herbst 2008: Wir erhalten das KonformitĂ€tszertifikat fĂŒr das CE-Zeichen vom ift Rosenheim als Zertifizierungsstelle. Zu diesem Zeitpunkt sind von rund 3500 ernsthaft Fensterbau betreibenden Firmen in Deutschland gerade einmal ein Dutzend zertifiziert! Auch dazu gehörten wir. CE ist der Mindeststandard der EU, der nachgewiesen werden muß. Es ist kein QualitĂ€tsmerkmal. Wir wollten den zunĂ€chst zwingenden Termin 1.1.2009 jedoch halten; die EU hat wegen der niedrigen Durchdringung die EinfĂŒhrung nun noch einmal auf den 1.1.2010 verschoben.  Bei uns "abgehakt"!

2009 Relaunch des Internetauftrittes

2009 Fortsetzung einer Tradition: Dr. Frank Walter zieht in den Aufsichtsrat bei Hessen Kassel ein; der KSV-Hessen-Virus ist eine Familienkrankheit. Bruder Gerd spielte aktiv bei den Amateuren von Hessen Kassel bis zu einem Wadenbeinbruch und gehörte tw. dem Trainingskader bei den Profis unter Timo Konietzka an.

Januar 2009: Der Schleswig-Holsteinische MinisterprĂ€sident Peter Harry Carstensen stoppt in Kassel und besucht uns als Vertreter des regionalen Handwerks. Thema: Klimaschutz. Mit ihm dabei die hessische Ministerin fĂŒr Kultur, Eva KĂŒhne-Hörmann und Kreishandwerksmeister Bernd Peter Doose.

14.7.2009: Zum ersten Male ist die vierte Walter-Generation offiziell im Unternehmen unterwegs. Als SchĂŒler-Aushilfen helfen Katharina und Johannes Walter beim Umzug der BĂŒros in der Sommerpause tatkrĂ€ftig mit.

10.11.2009: Das ARD-Wirtschaftsmagazin "Plusminus" berichtete bundesweit ĂŒber uns. Wir fungierten als Beispiel fĂŒr einen kritischen  Blick gegenĂŒber dem BĂŒrokratieaufwand im Mittelstand.

16. 11. 2009 Ein Großereignis warf seine Schatten voraus: Pater Dr. Anselm GrĂŒn wird inmitten der Fensterproduktion eine Rede halten. Wir empfinden das als große Ehre fĂŒr unser Handwerksunternehmen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 700 sehr zufriedene GĂ€ste verweilten an diesem Abend bei uns. Uns erreichen viele sehr positive RĂŒckmeldungen, die wir an Pater Anselm GrĂŒn weiterleiten. Das hr-Fernsehen mit der Hessenschau berichtete noch am Abend ĂŒber unser Werkstattfest, wĂ€hrend bei uns die ZapfhĂ€hne noch arbeiteten und die Musik fĂŒr gute Laune sorgte. Mehr Infos auf der Startseite und/oder unter "GĂ€ste und Fans".

1.12.2009 Anneliese Hartdegen, die Ă€lteste Schwester von Georg Walter und Tochter des FirmengrĂŒnders Hans Walter verstirbt im Alter von 84 Jahren in Kassel. Der frĂŒh verstorbene Ehemann Heinrich ("Heini") Hartdegen war ebenfalls Schreiner und arbeitete vor und nach seiner Zeit als Berufssoldat in der Schreinerei Hans Walter & Sohn mit. Anneliese Hartdegen war fĂŒr Frank und Gerd Walter nicht nur "Tante", sondern in freundschaftlicher, warmherziger Art vor allem in Kinder- und Jugendzeiten sehr nah.

Dokument ansehen
Dokument ansehen

Das neue Logo wurde 1972 eingefĂŒhrt und hat bis zum heutigen Tage Bestand. Entwickelt durch Werbeagentur AFA/Waskow, Kassel (heute Baunatal).

Juli 2010 Katharina Walter im Ferienjob: EDV-Eingaben fĂŒr Angebote, Rechnungen aus den Kundendiensten, Hilfe beim Aufmaß, Telefonische Kundenumfrage ... .

Ein Handwerksunternehmen im Stadtbild: Großplakate an 120 Stellen in Kassel 2010
Ein Handwerksunternehmen im Stadtbild: Großplakate an 120 Stellen in Kassel 2010

Februar 2011: Bauliche Optimierungen werden geplant. Ein neues Profilsystem wird fĂŒr die MarkteinfĂŒhrung vorbereitet.

21.3.2011: Daumen hoch! Wieder einmal ein erfolgreiches Audit des Institutes fĂŒr Fenstertechnik, Rosenheim (f.f.t.) bei uns. Alles gut: unsere RAL-GĂŒtesicherung ist korrekt und bleibt Garant fĂŒr unsere Kunden fĂŒr Verbraucherschutz und QualitĂ€t.

Das Dach kommt
Das Dach kommt
Foto: frw

10/2011: Um- und Anbauten laufen. FĂŒr noch mehr FlexibilitĂ€t und Kundenzufriedenheit bauen wir unseren Standort aus und um.

 

Der SpÀnebunker ist Historie
Der SpÀnebunker ist Historie
Foto: frw

10/2011: Um- und Anbauten laufen. Der SpÀnebunker als Relikt aus der HolzÀra ist gewichen.

 

17.10.2011: Johannes Walter (17) im SchĂŒler-Job an der Schweißmaschine. Frank Walter: „Guter Einsatz meines potentiellen Nachfolgers ... ."

 

 

Dezember 2012  Wir ziehen im GebĂ€ude um und freuen uns ĂŒber einen neuen Aufenthaltsraum, neue BĂŒros fĂŒr Bauteam und den Außendienst. Auch unsere Meister im Innendienst haben ihre neue Pausenecke eingeweiht.  Das JubilĂ€umsjahr darf kommen. 

Januar 2012  Die neue Schreiner-Werkstatt mit Montage-Lager ist fertiggestellt und wird bezogen.

Februar 2012  Das große Überdach ist fertig! Verbesserte Logistik, schonenderes Fertigwarenlager.

21.Februar 2012  Das Schulungsprogramm fĂŒr die neue EDV lĂ€uft an.

20.3.2012 Die erste Rechnung unserer neuen Fensterbau-Software ist erstellt. Das erste Fenster damit gebaut.

 

05/12 Start im Alubau

Dokument ansehen

EinfĂŒhrung des Nordhessen-Fensters

 Dokument ansehen

Stellvertretend ein GlĂŒckwĂŒnschschreiben zum 75. FirmenjubilĂ€um

Dokument ansehen

Ein Gruß zum FirmenjubilĂ€um

Dokument ansehen

Ein Gruß zum FirmenjubiliĂ€um im "Kleeblatt", Olympia 1914 Kassel e.V., 3/12

Dokument ansehen

 

Dokument ansehen

GlĂŒckwunsche zum 75. FirmenjubilĂ€um von Heinrich Hellwig

Unsere Einladung zum Werkstattfest.

Dokument ansehen

20.9.2012: Impressionen von unserem Werkstattfest 2012

23.3.2013   Im Alter von 83 Jahren verstirbt mit Irmgard Becker plötzlich eine weitere Schwester von Georg Walter. Als "Godel" (nordhessisch fĂŒr Patentante) von Dr. Frank Walter gab es auch hier eine große NĂ€he zur Familie Becker. Viele gemeinsame Urlaubsreisen unterstreichen dies. Irmgard Becker war verheiratet mit Dipl.-Ing. Otto Becker, der zunĂ€chst bei HENSCHEL beschĂ€ftigt war und dann mit seinem Bruder die mittelstĂ€ndische Fertigung eines technisch anspruchsvollen BehĂ€lter- und Apparatebaus in Kassel betrieb (Becker & Rosenthal).

02/2014: Johannes Walter absolviert seit November 2012 ein Praktikum: aktuell in der Montage von Fenstern und TĂŒren (02/2014)

27.3.2014: letzter Tag fĂŒr Johannes Walter in seinem langen Intensivpraktikum durch alle Bereiche des Unternehmens vor dem Start seines Studiums.

 

Unser neues SĂ€gezentrum THORWESTEN wird eingeweiht
Unser neues SĂ€gezentrum THORWESTEN wird eingeweiht

 15.6.15: "Willkommen Thorwesten". Bei einem netten BBQ ĂŒber die Mittagpause haben wir unser neues SĂ€gezentrum THORWESTEN und das neue Vorbearbeitungsaggregat am Bearbeitungszentrum offiziell am 15.6.15 willkommen geheissen. Eine Investition, die uns fĂŒr die Zukunft gut aufstellt. Das SĂ€gezentrum ersetzt unsere „Bella Rossa“, die nach fast einem Jahrzehnt und mehreren Millionen Schnitten in Ruhestand ging.

10/2015: Seit Oktober 2015 ist eine Straßenbahn mit unserer Werbung auf Kassels Gleisen unterwegs.

Einladung Werkstattfest 2015
Einladung Werkstattfest 2015

05.11.2015:Werkstattfest 2015 mit Pater Anselm GrĂŒn. Wir durften 350 zufriedene GĂ€ste begrĂŒssen und bewirten.

 

 

Werkstattfest mit Pater Anselm GrĂŒn
Werkstattfest mit Pater Anselm GrĂŒn

12.11.2015:Schreinermeister Stefan Schneider feiert am 12.11.2015 sein 25. BetriebjubilĂ€um und ĂŒberrascht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Apfel- und Honig-Bufett aus eigenem Anbau.

Straßenbahn in der Kasseler Innenstadt mit Walter Fenster+TĂŒren-Werbung
Straßenbahn in der Kasseler Innenstadt mit Walter Fenster+TĂŒren-Werbung

FĂŒr das JubilĂ€umsjahr 2017 fuhr die „Walter Tram“ zwischen 2016 und 2018 fĂŒr drei Jahre durch Kassel

 

Sommer 2018 Mitarbeiter mit runden BetriebsjubilĂ€en gehen Essen mit den Chefs. „Im Handwerk zĂ€hlt Erfahrung. Aus Erfahrung und Praxis wĂ€chst Vertrauen sowie Innovation“, so Dr. Frank und Gerd Walter vom Fensterbauer Walter Fenster + TĂŒren. Grund genug fĂŒr die beiden Zwehrener Unternehmer, Mitarbeiter mit runden Betriebszugehörigkeiten aus 2018 zu einem gemeinsamen Abendessen einzuladen – beim Zwehrener Traditionshaus Hotel Gude. Da kamen immerhin 155 Jahre Betriebszugehörigkeit zusammen! Zwei Mitarbeiter bringen allein 60 Jahre auf die Waage: Bernd Mosebach und Volker Krönung, der eine „HĂ€uptling der Baustelle, der andere Korsettstange der Produktion“. Hört sich flapsig an, ist es aber nicht: „Kunden danken diese Erfahrung“, sagt Gerd Walter. „Sicherlich sind langjĂ€hrige Mitarbeiter auch ein gutes Signal an das Unternehmen und ein Spiegel des Klimas“, ergĂ€nzt Dr. Frank Walter mit Stolz. Getoppt wird die Betriebszugehörigkeit von Ursula Gröbner: seit 35 Jahren steuerte und organisierte sie die Buchhaltung bis zur Pensionierung – nun im MiniJob weiterhin dem Unternehmen verbunden. Die beiden Walters: „Es war ein Abend wie unter Freunden. Das macht Familienunternehmen aus.“

 



"Stillstand ist RĂŒckstand"
: die Daten können nur bruchstĂŒckhaft die Meilensteine dieses Handwerksbetriebes aufzeigen. Sie zeigen jedoch auch, daß die Entwicklung nach vorn hier nie gestoppt hat. Dank engagierter und guter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Man gewinnt zusammen und verliert zusammen. Im Handwerk menschelt es. Das macht die Differenz aus. Wenngleich die Verantwortung bei den EigentĂŒmern und GeschĂ€ftsfĂŒhrern gebĂŒndelt ist.

Veröffentlicht: 12.02.2009


drucken   versenden

Nachricht teilen: auf facebook teilen VZ-Netzwerke (studivz, meinvz, schülervz) google Bookmarks twitter delicious linkarena misterwong


© Walter Fenster+Türen
Datum des Ausdrucks: 17.07.2019